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Wohnhaus Barcelona
AV Monografias 223-224
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ZHB Luzern Umbau
werk, bauen+wohnen 7/8
 

Projektwettbewerb
Heilpädagogisches Zentrum Ibach
1. Rang
 

Wohnhaus Barcelona
'Ein Blickfang für Barcelona'
Sonntags Zeitung 31.05.20
 

Wohnhaus Barcelona
Nomination Premio FAD
Spanischer Architekturpreis
 

Projektwettbewerb
Pfarreizentrum Gerliswil
1. Rang
 

Projektwettbewerb
Schädrütihalde Luzern
1. Rang
 

Projekt 4VIERTEL
Seetalplatz Emmen


Projektstand Ausführung
 

Ruswil Zentrumsüberbauung
mit Eberli Sarnen
Bauende Juli 2020
 

Gründung
Lussi Studio SL Barcelona
 

Lussi + Partner AG
Neustadtstrasse 3
CH-6003 Luzern
T ++41 (0)41 228 20 30
F ++41 (0)41 228 20 31
info@lussipartner.ch
Instagram



Heilpädagogisches Zentrum Innerschwyz

Das kompakte und in der Höhe differenzierte Volumen reagiert auf die umgebende Situation. Der Baukörper ist so platziert, dass ein möglichst grosser Aussenraum als Erholungsraum für die Kinder generiert wird. Die neue Schule erinnert in ihrer Präsenz an die institutionellen Bauten, wie das ehemalige Bürgerheim oder das Waisenhaus, welche traditionell an der Gotthardstrasse aufgereiht waren. Der kompakte Baukörper resultiert in einer kleinen Gebäudeabwicklung und fördert das effiziente Erreichen des Minergie-A Labels. 

Die Grundrisse sind übersichtlich und einfach strukturiert. Der Betonkern beinhaltet die nötigen Nebenräume. Im Südwesten sind die Schulzimmer situiert und im Nordosten die Spezialräume. Um kostspielige Statik-Ausnahmen zu vermeiden, ist der überhohe Gymnastikraum im vierten Geschoss geplant. Im obersten Geschoss an bester und ruhigster Lage ist die Bibliothek, der Ruheraum und die Schulküche situiert. Eine grosszügige Terrasse ergänzt das Aussenraumangebot.

Die Holz-Elementbauweise lässt sich in der Fassade ablesen und definiert sich durch Repetition und feine Nuancierungen der geschlossenen Flächen. Die horizontalen Gesimse gliedern das Gebäude in der Vertikalen, dienen als Wetter- und Hitzeschutz und übernehmen gleichzeitig die Funktion des Brandriegels. Die unterschiedlichen Ebenen zwischen horizontalen Bändern, Holzrahmen, Fichtenbrettern und Fenstern erzeugen ein rhythmisches und feines Schattenbild, welches der Fassade Tiefe verleiht und die klare Gliederung zum Ausdruck bringt.

Auftrag
Gesamtleistungswettbewerb, 1. Rang / TU Halter AG
Ausführung
2020-2022
Status
in Planung
Bauherr

Kanton Schwyz

Fotos
3D Visualisierung: DesignRaum, Winterthur
Mitarbeit

Daniele Savi

Laura Ceccon

Magdalena Steiger

Fachplaner

Holzbau: Häring AG, Eiken

Landschaftsarchitektur: w+s Landschaftsarchitekten AG, Solothurn

Bauphysik: RSP Bauphysik, Luzern